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DB-Museum (Eisenbahnmuseum) Nürnberg

DB Museum – Die ganze Welt der Eisenbahn
1882 gegründet, ist das DB Museum das älteste Eisenbahnmuseum der Welt
Das 1882 gegründete DB Museum in Nürnberg mit seinen Außenstellen in Koblenz und Halle an der Saale ist das älteste Eisenbahnmuseum der Welt. Zugleich präsentiert sich das zur Deutsche Bahn Stiftung gehörende Haus heutigen Besuchern als modern und auf der Höhe der Zeit, denn Ausstellungen und Sammlungen wurden in den letzten Jahren vollkommen neu gestaltet.
Kern des Museums in Nürnberg bildet eine Ausstellung über die Geschichte der Eisenbahn in Deutschland von den Anfängen um 1800 bis in die Gegenwart und mit einem Blick in die Zukunft auf insgesamt 6.800 m². Anders als in den meisten Eisenbahnmuseen bildet hier die technische Entwicklung nur einen von mehreren Erzählsträngen als Teil eines engen Beziehungsgeflechts. Eine Vielzahl von interaktiv präsentierten Objekten, von der Originallokomotive bis zum Reklameschild, erfüllen dieses Geflecht mit Leben. weiter….

Stadt Nürnberg

Willkommen in Nürnberg.
Nürnberg ist die zweitgrößte Stadt Bayerns. Hier leben über eine halbe Million Menschen. Was man durchaus vergisst, wenn man nur die malerische Altstadt mit Fachwerkhäuschen, „Drei im Weggla“ und Burg vor Augen hat. Was sich in Nürnberg darüber hinaus alles tut, erfahren Sie auf diesen Seiten. weiter….

Kaiserburg Nürnberg

Die Nürnberger Burg war im Mittelalter eine der bedeutendsten Kaiserpfalzen des Heiligen Römischen Reichs. Über älteren Bauten aus der Zeit der Salier errichteten die Staufer und ihre Nachfolger eine große Burganlage, zu deren ältesten erhaltenen Teilen die kaiserliche Doppelkapelle (um 1200) gehört. Die kaiserlichen Wohn- und Repräsentationsräume im Palas verfügen teilweise noch über Vertäfelungen aus Spätmittelalter und Renaissance. weiter….

Der Baumkronenweg

Das einzigartige Naturerlebnis im oberösterreichischen Innviertel. Im Herzen des Sauwaldes, im Dreiländereck von Österreich-Deutschland-Tschechien gelegen, befindet sich ein Ausflugsziel der besonderen Art – der Baumkronenweg in Kopfing im Innkreis. Ein Baumwipfelpfad gänzlich aus Holz, führt Sie in luftiger Höhe durch die Baumwipfel herrlicher Nadel- und Mischwälder und lässt Sie den Lebensraum Wald aus einer völlig neuen Perspektive erleben.  weiter….

Das Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus wurde 1938 fertiggestellt. Entgegen weit verbreiteter Annahmen war das Kehlsteinhaus aber kein Geschenk zu Hitlers 50. Geburtstag im Jahr 1939. Bis auf das Kehlsteinhaus sind fast keine „authentischen“ Gebäude aus dem Dritten Reich mehr vorhanden. Das heute als Berggaststätte genutzte Gebäude bietet einerseits einen einzigartigen Ausblick über die Berchtesgadener Bergwelt und die Gegend um Salzburg, andererseits ist es auch mahnende Erinnerung an die Abgründe der menschenverachtenden NS-Diktatur. weiter…

Königsee Schönau

Mit dem Boot in den Nationalpark Berchtesgaden
Es gibt keinen Weg. Die mächtigen Felsen der Berchtesgadener Alpen fallen fast senkrecht zum Ufer des Königssees hinab, der an seiner tiefsten Stelle 192 Meter misst. Wer die beeindruckende Naturkulisse rund um den bekanntesten Gebirgssee Bayerns entdecken möchte, muss das Boot nehmen – und wird das Echo hören. weiter….

Hier gibt es noch weitere Tipps in der Region Schönau – Berchtesgaden: https://www.koenigssee.de/sehenswuerdigkeiten

Salzbergwerk Berchtesgaden

Die Anfänge des Salzbergbaus in Berchtesgaden
Die Chronik des Salzbergbaus in Berchtesgaden reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Um 1193 beginnt die Salzgewinnung am Tuval bei Schellenberg. 1194 wird ein Salzabbau am Gollnbach in Berchtesgaden erwähnt.
Gründung des heutigen Salzbergwerks
1517 wird der Petersberg-Stollen angeschlagen und damit das Salzbergwerk Berchtesgaden durch Fürstpropst Gregor Rainer gegründet. Die hier erzeugte Sole wird zunächst zur Saline Schellenberg geleitet. 1564 nimmt die Saline Frauenreuth in Berchtesgaden ihren Betrieb auf. weiter….

Alte Saline Bad Reichenhall

Vermutlich wird im Raum Bad Reichenhall schon in der Bronzezeit (2000 – 1000 v. Chr.) Salz gewonnen. Darauf lässt ein bronzezeitliches Randleistenbeil schließen, das im Bereich der Solequellen gefunden wurde.
Erstmals schriftlich erwähnt werden die Reichenhaller Sudpfannen im 7. Jahrhundert. Der Bayernherzog Theodor II. schenkt im Jahr 696 Bischof Rupertus von Salzburg 20 „Pfannstädel“ und ein Drittel der Quellschüttungen. Dies ist der Auftakt zu unzähligen Querelen um Besitzansprüche, Schürfrechte und Zölle für das Weiße Gold. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts weisen zahlreiche Urkunden kirchliche und weltliche Herren als Besitzer der Bad Reichenhaller Salzsudpfannen aus. weiter….

Kloster Ettal

Vor den schroff aus dem Bergwald hervorragenden Felsen der Alpen erhebt sich die majestätische Kuppel der Ettaler Basilika, der Herzkammer unseres Klosters. Bereits der erste, gotische Bau der Kirche war so errichtet worden, dass die gewaltige Kuppel als weithin sichtbares Zeichen des Heiligtums „unserer lieben Frau Stifterin“ dem damals noch so einsamen Bergtal einen unverwechselbaren Stempel aufprägte. Die im 18. Jahrhundert entstandene und im 20. Jahrhundert umfassend erneuerte Klosteranlage ist um die Kirche herum gebaut worden. weiter…

Schloß Linderhof

Die „Königliche Villa“ Schloss Linderhof in der oberbayerischen Gemeinde Ettal im südlichen Bayern ist ein Schloss des bayerischen Königs Ludwig II. Es wurde in mehreren Bauabschnitten von 1870 bis 1886 im Stil des Neorokoko errichtet. Das kleine Schloss entstand anstelle des sogenannten „Königshäuschens“ seines Vaters Max II., das 1874 auf einen Platz ca. 200 m westlich des heutigen Schlosses übertragen wurde.

Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs II. und das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten vollendet wurde. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des „Märchenkönigs“, in dem er sich mit großem Abstand am häufigsten aufhielt. Das Schloss und die Gartenanlagen mit ihren Parkburgen (Lustschlösschen) sind für Besucher zugänglich. 2018 hat die Bayerische Schlösserverwaltung 437.122 Besucher gezählt; 1990 gab es einen Besucherrekord von 982.649 Personen. weiter….