Schlagwort-Archive: Kirche

Stiftsbasilika St. Martin Landshut (Martinskirche)

Martinskirche oder St. Martin, Martinikirche wird eine Kirche genannt, die dem Patrozinium des Martin von Tours (316/317–397), dem Reichsheiligen der Franken, oder dem des Papstes Martin I. unterstellt sind. bzw. nach diesen benannt wurden. Evangelische Kirchen sind gegebenenfalls auch nach Martin Luther benannt. Martinskirchen sind überwiegend sehr alte Kirchen und waren meist Mutterkirchen, von denen später andere Pfarrkirchen abgepfarrt wurden, Taufkirchen und Sendkirchen. Oft sind es Kirchen, die der Armenmission dienten oder Stationen an Handelswegen waren. Nach manchen von ihnen wurde der jeweilige Ort benannt, sie sind im Artikel Sankt Martin zu finden. Besonders in Gebieten, die ab dem 8. Jahrhundert vom Bistum Mainz aus missioniert und kirchlich verwaltet wurden, ist das Martinspatrozinium verbreitet. weiter… Wikipedia

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Frauenkirche München (Münchner Dom)

Eine Bischofskirche ist eine Kathedrale. Denn dort steht die „Kathedra“, der Sitz des Bischofs. Die Kathedra hat ihr Vorbild im antiken Lehr- und Richterstuhl – nicht etwa im Thron eines Monarchen. In den Evangelien heißt es immer wieder: Jesus rief seine Jünger zu sich; er setzte sich und lehrte sie. Daher soll auch der Bischof nach den liturgischen Vorschriften diese alte Haltung des Lehrens einnehmen und von seiner Kathedra aus sitzend predigen. Die Kathedra wird damit, so wie der Altar, ein Ort besonderer Christusgegenwart und das älteste und bedeutendste Symbol der bischöflichen Hirtenaufgabe. weiter….

Der wachsender Fels von Usterling (Geotop)

Wachsender Felsen von Usterling
Der wachsende und bemooste Felsen von Usterling
An den Quellaustritten von kalkreichen Grundwässern findet man häufig Quellkalkbildungen. In seltenen Fällen kommt es zur Entwicklung einer besonderen Form, der „Steinernen Rinne“. Der „Wachsende Felsen“ von Usterling ist mit fast 40 m Länge und 5 m Höhe die größte Steinerne Rinne in Deutschland. weiter….

Stadt Nürnberg

Willkommen in Nürnberg.
Nürnberg ist die zweitgrößte Stadt Bayerns. Hier leben über eine halbe Million Menschen. Was man durchaus vergisst, wenn man nur die malerische Altstadt mit Fachwerkhäuschen, „Drei im Weggla“ und Burg vor Augen hat. Was sich in Nürnberg darüber hinaus alles tut, erfahren Sie auf diesen Seiten. weiter….

Basilika St. Martin in Weingarten

Als „schwäbisches St. Peter“ bezeichnet gilt das barocke Gotteshaus in seinen Ausmaßen als größte Barockkirche nördlich der Alpen. Knapp halb so groß wie der mächtige Petersdom in Rom sollte sie so nach dem Willen des Bauherrn, Abt Sebastian Hyller, einen würdigen Schrein für das Kostbare Blut Christi darstellen. In den Jahren 1715 – 1724 errichtet, zählt sie zu den Hauptwerken der Vorarlberger Bauschule. Mit den großartigen Deckenfresken von Cosmas Damian Asam, der imposanten Westorgel von Joseph Gabler, dem meisterlichen Chorgestühl von Joseph Anton Feuchtmayer und den bewegten Altarskulpturen von Diego Francesco Carlone erweist sich das Kircheninnere als beeindruckender Festsaal Gottes, als Versuch, ein Stück Himmel auf Erden ahnbar zu machen. weiter….

Die Landshuter Hochzeit

Die Landshuter Hochzeit ist ein mehrwöchiges historisches Fest, das aktuell alle vier Jahre im Sommer in Landshut aufgeführt wird, das letzte Mal vom 30. Juni bis zum 24. Juli 2017. Es wird zur Erinnerung an die im Jahre 1475 in Landshut erfolgte Heirat des bayerischen Herzogs Georg der Reiche mit Hedwig Jagiellonica, der Tochter des polnischen Königs Kasimir IV. Andreas, gefeiert. Das Fest wurde 2018 in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen. weiter….

Stiftsbasilika Landshut

Über den beeindruckenden Resten eines romanischen Vorgängerbaus aus der Zeit der Stadtgründung Landshuts 1204 steht die heutige Stiftsbasilika St. Martin. Mit den Planungen für die Kirche begann man nach dem verheerenden Stadtbrand von 1342. In einem Zeitraum von etwa 120 Jahren entstand St. Martin in vermutlich drei Bauabschnitten, angefangen vom Chorraum (erste sichere Datierung 1392) bis hin zum Turm (Abschluss 1500) als spätgotische Hallenkirche. Es war die Glanzzeit Landshuts unter den drei „Reichen Herzögen“, die mit dem Landshuter Erbfolgekrieg 1503 endete. Unter den Baumeistern, die an St. Martin tätig waren, ragt Hans von Burghausen hervor. Er starb am 10. August 1432. Ein einzigartiges Denkmal des Mittelalters ist sein portraithaftes Grabmal an der südlichen Außenwand von St. Martin, das ihn als Baumeister auch der Landshuter Hl. Geistkirche, sowie von Kirchen in Straubing, Salzburg, Neuötting und Wasserburg ausweist. weiter…

Passau

Drei Flüsse aus drei Himmelsrichtungen – aus dem Westen die Donau, dem Süden der Inn und dem Norden die Ilz – machen die Landschaft am Dreiflüsseeck zu einer einzigartigen Schönheit. Dazu die barocke Altstadt, die von italienischen Meistern im 17. Jahrhundert geschaffen wurde und in deren Zentrum sich majestätisch der Dom St. Stephan mit der größten Domorgel der Welt erhebt. weiter…