Schlagwort-Archive: Alpen

Scheidegger Wasserfälle

Entdecken Sie den Lebensraum „Rohrachschlucht“ und genießen Sie eines der hundert schönsten Geotope Bayerns mit Blick auf eine wildromantische Flusslandschaft und die Scheidegger Wasserfälle. Das Wasser des Rickenbachs stürzt über zwei mächtige Gesteinsstufen in die Tiefe: 22 Meter und 18 Meter sind die beiden nahe beieinander liegenden Wasserfälle hoch, die von mehreren Aussichtspunkten aus bestaunt werden können. weiter….

Das Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus wurde 1938 fertiggestellt. Entgegen weit verbreiteter Annahmen war das Kehlsteinhaus aber kein Geschenk zu Hitlers 50. Geburtstag im Jahr 1939. Bis auf das Kehlsteinhaus sind fast keine „authentischen“ Gebäude aus dem Dritten Reich mehr vorhanden. Das heute als Berggaststätte genutzte Gebäude bietet einerseits einen einzigartigen Ausblick über die Berchtesgadener Bergwelt und die Gegend um Salzburg, andererseits ist es auch mahnende Erinnerung an die Abgründe der menschenverachtenden NS-Diktatur. weiter…

Königsee Schönau

Mit dem Boot in den Nationalpark Berchtesgaden
Es gibt keinen Weg. Die mächtigen Felsen der Berchtesgadener Alpen fallen fast senkrecht zum Ufer des Königssees hinab, der an seiner tiefsten Stelle 192 Meter misst. Wer die beeindruckende Naturkulisse rund um den bekanntesten Gebirgssee Bayerns entdecken möchte, muss das Boot nehmen – und wird das Echo hören. weiter….

Hier gibt es noch weitere Tipps in der Region Schönau – Berchtesgaden: https://www.koenigssee.de/sehenswuerdigkeiten

Salzbergwerk Berchtesgaden

Die Anfänge des Salzbergbaus in Berchtesgaden
Die Chronik des Salzbergbaus in Berchtesgaden reicht bis in das 12. Jahrhundert zurück. Um 1193 beginnt die Salzgewinnung am Tuval bei Schellenberg. 1194 wird ein Salzabbau am Gollnbach in Berchtesgaden erwähnt.
Gründung des heutigen Salzbergwerks
1517 wird der Petersberg-Stollen angeschlagen und damit das Salzbergwerk Berchtesgaden durch Fürstpropst Gregor Rainer gegründet. Die hier erzeugte Sole wird zunächst zur Saline Schellenberg geleitet. 1564 nimmt die Saline Frauenreuth in Berchtesgaden ihren Betrieb auf. weiter….

Alte Saline Bad Reichenhall

Vermutlich wird im Raum Bad Reichenhall schon in der Bronzezeit (2000 – 1000 v. Chr.) Salz gewonnen. Darauf lässt ein bronzezeitliches Randleistenbeil schließen, das im Bereich der Solequellen gefunden wurde.
Erstmals schriftlich erwähnt werden die Reichenhaller Sudpfannen im 7. Jahrhundert. Der Bayernherzog Theodor II. schenkt im Jahr 696 Bischof Rupertus von Salzburg 20 „Pfannstädel“ und ein Drittel der Quellschüttungen. Dies ist der Auftakt zu unzähligen Querelen um Besitzansprüche, Schürfrechte und Zölle für das Weiße Gold. Bis zum Ende des 15. Jahrhunderts weisen zahlreiche Urkunden kirchliche und weltliche Herren als Besitzer der Bad Reichenhaller Salzsudpfannen aus. weiter….

Kloster Ettal

Vor den schroff aus dem Bergwald hervorragenden Felsen der Alpen erhebt sich die majestätische Kuppel der Ettaler Basilika, der Herzkammer unseres Klosters. Bereits der erste, gotische Bau der Kirche war so errichtet worden, dass die gewaltige Kuppel als weithin sichtbares Zeichen des Heiligtums „unserer lieben Frau Stifterin“ dem damals noch so einsamen Bergtal einen unverwechselbaren Stempel aufprägte. Die im 18. Jahrhundert entstandene und im 20. Jahrhundert umfassend erneuerte Klosteranlage ist um die Kirche herum gebaut worden. weiter…

Schloß Linderhof

Die „Königliche Villa“ Schloss Linderhof in der oberbayerischen Gemeinde Ettal im südlichen Bayern ist ein Schloss des bayerischen Königs Ludwig II. Es wurde in mehreren Bauabschnitten von 1870 bis 1886 im Stil des Neorokoko errichtet. Das kleine Schloss entstand anstelle des sogenannten „Königshäuschens“ seines Vaters Max II., das 1874 auf einen Platz ca. 200 m westlich des heutigen Schlosses übertragen wurde.

Schloss Linderhof in den Ammergauer Alpen ist das kleinste der drei Schlösser Ludwigs II. und das einzige, das noch zu seinen Lebzeiten vollendet wurde. Linderhof gilt als das Lieblingsschloss des „Märchenkönigs“, in dem er sich mit großem Abstand am häufigsten aufhielt. Das Schloss und die Gartenanlagen mit ihren Parkburgen (Lustschlösschen) sind für Besucher zugänglich. 2018 hat die Bayerische Schlösserverwaltung 437.122 Besucher gezählt; 1990 gab es einen Besucherrekord von 982.649 Personen. weiter….

Schloß Hohenschwangau

Hohenschwangau ist ein Ortsteil von Schwangau. Er liegt rund 800 m NHN hoch zwischen den Schlössern Neuschwanstein und Hohenschwangau und wird jährlich von rund zwei Millionen Menschen besucht, die von hier aus die Königsschlösser besichtigen. Parkplätze, Gastronomie, Pensionen, Hotelbetriebe und Souvenirgeschäfte prägen dementsprechend das Ortsbild.
Hohenschwangau wird im Süden vom Alpsee begrenzt. Am Ufer des Alpsees wurde im Jahr 2011 das Museum der bayerischen Könige eröffnet.
Am nördlichen Ortsrand befindet sich ein staatliches Internat: Das staatliche Gymnasium mit Schülerheim Hohenschwangau. weiter….

Schloß Neuschwanstein

Das Schloss Neuschwanstein steht oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen im südöstlichen bayerische Allgäu. Der Bau wurde ab 1869 für den bayerischen König Ludwig II. als idealisierte Vorstellung einer Ritterburg aus der Zeit des Mittelalters errichtet. Die Entwürfe stammen von Christian Jank, die Ausführung übernahmen Eduard Riedel und Georg von Dollmann. Der König lebte nur wenige Monate im Schloss, er starb noch vor der Fertigstellung der Anlage. weiter…